Ausstrahlung ist kein Geheimnis weniger Eingeweihter. Sie entsteht durch Ansprechbarkeit, Lebendigkeit, Offenheit und den selbstsicheren Umgang mit Gefühlen. Wenn Sie sich öffnen und von innen etwas nach außen lassen, werden Sie gesehen und gehört.

Ausstrahlung

In unseren Info-Gesprächen sagen unsere Kund*innen oft: "Ich fühle mich fachlich kompetent. Ich weiß, dass ich was drauf habe. Ich bin aber keine Rampensau und will auch nicht egozentrisch auftreten. Aber ich möchte wahrgenommen werden. Das ist mir wichtig."

Glaubenssätze und ihre Einflüsse

Im Laufe unserer Entwicklung nehmen wir allerhand Informationen auf, die uns beeinflussen, verändern, prägen. Sätze wie "Seit nicht immer so laut!", "Ein liebes Kind schreit nicht." oder "Setz dich hin und sei ruhig." sind nur einige Beispiele dafür, wie das soziale Umfeld Ihr Verhalten und Ausdrucksrepertoire regulieren kann.

 

Häufig wird dann erst im Erwachsenenalter deutlich, dass die eigene Stimme oder Sprechweise "irgendwie unpassend" wirkt, wir uns kleiner machen als nötig, manchmal lieber unsichtbar wären oder ein Pokerface entwickeln. Oft sind unsere Stimmen dann zu hoch, zu leise oder zu flach. Es gibt auch die andere Variante: Manche Menschen stimmen sich nicht angemessen auf Ihr Gegenüber ein und sprechen zu laut, mit viel Druck oder zu tief, um souveräner zu wirken.

Achtung! Je unstimmiger und kontrollierter Ihre Stimme klingt, desto schneller wird Ihr Gegenüber unruhig und fragt sich vielleicht sogar, ob Sie überhaupt authentisch sind.

Selbstbewusstsein

Um Ausstrahlung zu entwickeln, ist die Frage dienlich, inwieweit Ihre Stimme Ausdruck Ihrer Persönlichkeit ist. Passt Ihr Stimmklang eigentlich zu Ihnen oder haben Sie ein Verhalten übernommen, was Ihnen gar nicht entspricht? Wir Menschen sind zutiefst soziale Wesen. Je nachdem in welcher Situation wir uns befinden, senden wir unterschiedliche Signale. Vieles davon ist unbewusst.

 

Wir betrachten genau, in welchen beruflichen bzw. sozialen Kontexten Sie sich bewegen. Denn die Art und Weise wie Sie sich ausdrücken, wird durch Ihre soziale Rollen-Erwartung bestimmt. Die daraus resultierenden sogenannten Selbstannahmen (Ich bin so und so... für mich ist typisch, dass ich...) beeinflussen, was in unserer Stimme und Ausdrucksweise mitschwingt und durchklingt.

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