Sandra Marx

Coach für Körper, Stimme und Sprechen

Sprechwissenschaftlerin (DGSS)

Selbständig seit 2006, Jg. *81

Werdegang (Auszug)

2006

 

Gründung Sprechstil Institut - Coachings & Seminare in Unternehmen, NGOs, Medien und Bildung

2007-2016 Bühnentraining - ARTig. Jugend macht Kunst.

2009-2016        

 

Senior Consultant, Karriereservice.de: Job- und Karriereplanung, Coaching und Seminare zu den Themen Körpersprache,

Stimme und Sprechen

2010-2015

 

Lehraufträge, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Hochschule Niederrhein Krefeld/Mönchengladbach

2015-2018

 

IHK Düsseldorf: Dozententätigkeit im Rahmen der Train-the-Trainer Ausbildung in Kooperation mit Schnoedewindplus

Meine Arbeit ist geprägt durch humanistische Werte und Herzensbildung (Metta)

Ich schließe mich sowohl den Axiomen und Postulaten Ruth Cohns Themenzentrierter Interaktion als auch den Leitsätzen der DGSS an. Wenn ich nach meinem Verständnis von Coaching gefragt werde, antworte ich so: "Meine Expertise ermöglicht es mir, in gemeinsamer Absprache mit meinem Coachee, jene Lernfelder zu gestalten, die ihm/ihr die gewünschte Nachentfaltung, Reife oder Handlungsfreiheit ermöglichen."

Ich gestalte und moderiere also Lernprozesse, auf Basis einer Analyse und mit konsequenter Ausrichtung auf die Eigenverantwortung des Coachees. Schritt für Schritt.

 

An meinem Beruf begeistert mich seither die Verbindung somatischer Ansätze (Embodiment, Sensory Awareness, diverse Methoden der Körper- und Stimmarbeit) mit systemisch-analytischem Vorgehen für die Gestaltung kommunikativer Lernprozesse: Ich kann meine Neugier, meinen wissenschaftlichen Anspruch, meine Kreativität, meine Freude an Kommunikation und kniffligen Fällen voll und ganz ausleben. Am liebsten im Team.

 

Ko-kreativ-kollegiale Teamleitung

Seit 1997 habe ich in verschiedenen beruflichen und privaten Kontexten bei Gründung und Aufbau mehrerer Teams mitgewirkt und einige geleitet. Meine Erfahrungen reichen von sozialen, ökologischen und Kultur-Vereinen, über das Vertriebsbackoffice einer internationalen IT Gesellschaft bis hin zu diversen Trainer*innen-Teams.

 

Besonders jene Kund*innen, die selbst führend/leitend tätig sind, profitieren in meinen Coachings von diesen umfangreichen Erfahrungen.

 

2013 gründete ich das Sprechstil Atelier. Das Team arbeitet seither in agiler, ko-kreativer, selbstorganisierter, gemeinwohlorientierter Weise nach allen Regeln der New-Work-Kunst. Das Sprechstil Atelier bietet unter anderem eine 12-monatige Sprecherausbildung Mediensprechen an: www.sprechstil-atelier.de.

Im Oktober 2019 hat sich ein Unternehmen mit mehreren Gesellschafterinnen gegründet.

 

Akademische Ausbildung

  • Sprechwissenschaft und Sprecherziehung (DGSS) | Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Schwerpunkte: Stimm- und Sprechbildung, Sprechkunst, Rhetorik
  • Germanistik, Linguistik und Literatur. Magister | Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Schwerpunkte: Psycho- und Neurolinguistik

 

Train-the-trainer Weiterbildungen

 

Weitere Methodenkenntnisse

  • Lichtenberger Funktionale Methode
  • Feldenkrais, Bewusstheit durch Bewegung
  • AAP-Stimmarbeit nach Coblenzer/Muhar
  • Atemarbeit nach Ilse Middendorf
  • Eutonie nach Gerda Alexander
  • Suggestopädie - Kreative Seminarmethoden

 

Inspirationen

  • MBSR/Jon Kabat Zinn
  • Somatic Experiencing
  • Kunst und Kultur
  • Naturerleben
  • Permakultur
  • Gemeinschaftsprojekte

 

Veröffentlichtes

  • (2004/5a): Der Ton macht die Musik! Bekannte Sprechausdrucksmuster in ihrer Wirkung beschreiben. In: Pabst-Weinschenk, Marita: Deutschmagazin, Oldenbourg, 1. Jg., H. 5 „Mündliche Kommunikation”, S. 15-20, mit Arbeitsblättern und 87 Hörbeispielen auf CD-ROM. Sprecher/innen: Sandra Marx, Frank Enders und Marita Pabst-Weinschenk
  • (2010): Zur Theorie der Stimme heute: Die Ästhetik des Performativen. In: Pabst-Weinschenk, Marita: Medien: Sprech- und Hörwelten. Verlag Ernst Rheinhardt.
  • (2015) Authentizität - Lebe deine Werte! Artikel in der Zeitschrift working@office

Authentizität - Lebe deine Werte!

Ein Artikel erschienen in der Zeitschrift working@office 2015/11

Wirksamkeit geht vom Herzen aus